Archive for the ‘Newsletter’ Category

Kräuterabend für Frauen: Beifuss

Achtung Terminverlegung – Neuer Termin ist am:

Donnerstag, 14. September 2017 | 19:00-22:00 UHR

SinnVoll Gartentreff: Kräutertrank & Frauenwohl
Im Mittelpunkt steht der Beifuß – die Mutter aller Heilkräuter
– Mythen, Geschichten, Heilkraft & heutige Verwendung.
Wir setzen einen Kräuterbitter an und bereiten köstliches Brot-Chrunch mit Beifuss.
KOSTEN: 22,00 €/Person + 3,00 Materialkosten
inkl. Seminarunterlagen, Suppe, Brot, Kräutertee, Magenbitter. 

– Anmeldungen sind noch möglich bis Dienstag 12.09.2017.
Anmeldung hier: mknab@sinn-voll.com


Offener Garten am 17. September 2017/Kerwesonntag

Am Sonntag, den 17. September 2017 ist Tag der Offenen Gärten und Höfe in Rheinhessen.

Unser Garten ist geöffnet und zeigt sich im herbstlich buntem Gewand

+++ABER – in Uelversheim ist Kerbe mit Kerbeumzug und der Garten ist nur zu Fuß erreichbar!

Diesen Termin hab ich echt verpeilt – obwohl das einer der wichtigsten Feiertage in  der Ortsgemeinde ist und das ganze Dorf feiert.

Was bedeutet das für Gartenbesucher?
Wir meinen, es gibt nur eines: Kommen Sie vor oder nach dem Umzug zu uns in den Garten und Feiern Sie mit den Uelversheimern die Kerb.

Zwei Möglichkeiten und Zeitfenster:
1. Vormittags von 10.00 bis 13.00 Uhr – Vorglühen + Kürbis-Suppe – dann Umzug Anschauen (14.00) und zum Uelversheimer Kerwe-Kaffee ins Dorfgemeinschaftshaus.

2. Nachmittags ab 15.30 Uhr – gemütlicher Kerwesonntag im Garten Knab. Für Essen & Trinken ist gesorgt.

 

Parken am Friedhof und in den Seitenstraßen des Ortes – Garten Knab nur zu Fuss zu erreichbar.

 

AAA Logo GFDie Tage der Offenen Gärten und Höfe ist eine Initiative
der Gartenführer Rheinhessen. Weitere Infos:
www.offene-gaerten-rheinhessen.de
Sonntag, 17.09.2017
Öffnungszeit: 10 – 18 Uhr
Eintritt: 1 Euro pro Garten und Person.


Gartenwerkstatt: Herbstwonne

SAMSTAG, 07. Oktober 2016 | 14:00-18:30 UHR

SinnVoll Gartenwerkstatt: Herbstwonne – Kürbisleckereien & Ökoweine aus Rheinhessen

Willkommen zur vergnüglichen Garten- und Genusszeit in Uelversheim.
Die Fülle des Herbstes mit allen Sinnen genießen ist unser Motto für diesen Nachmittag in Haus und Garten:
Wir schnippeln und kreieren ausgefallene und bewährte Kürbisrezepte mit verschiedenen Kürbissorten.
Am herbstlich gedeckten Tisch genießen wir das zubereitete Kürbismenü mit ausgewählten Ökoweinen. Dabei entdecken wir die Vielseitigkeit und Einsatzmöglichkeiten von Kürbis; herzhaft, sauer, exotisch und süß – alles geht!

Schenken Sie sich und ihren Freunden einen genussvollen Nachmittag zum Einstimmen auf die Herbstzeit.

Kosten: 45,00 €/Pers. inkl. Gartenführung, Weinprobe, Kürbis-Kräuter-Menü, Espresso + Rezepte.

 

Anmeldung noch möglich an : mknab@sinn-voll.com

Findet bei jedem Wetter statt.
Treffpunkt: Garten der Familie Knab, Uelversheim, Ulfridstr. 32, Parken an der Schule.

 

Stimmen dazu – von einer Teilnehmerin der Gartenwerksatt:
“…es hat soooooo gut getan, bei dir und Martin zu sein, den schönen Garten und die herzliche Atmosphäre zu genießen.
Mich hat der Nachmittag voll genährt, geerdet und in Leichtigkeit und Freude gebracht. Wie ist das geschehen? Eure Gastfreundschaft – Eure Freigiebigkeit – ich danke mit der Wärme meines Herzens. Und natürlich komme ich wieder”.

 


Sommergäste im Garten

Jetzt im Sommer duftet, blüht und summt es im Garten;
wer auf bienenfreundliche Stauden- und Wildpflanzenvielfalt gesetzt hat, wird mit vielen Sommergästen belohnt;
und was für eine Freude, diesem emsigen Treiben zuzuschauen  –
das ist Sommerglück pur!

Für jede Pflanze gibt es Liebhaber und Fans. Hier eine kleine Auswahl:

Biene mit Storchschnabel

Wildbienen auf Oregano

Schwebefliegen besuchen die Waldglockenblumen

ein flatternder Schwalbenschwanz auf Kartäusernelke


Wer mehr über Bienenfreundliche Gärten und Balkone wissen möchte findet hier Lesestoff und Anregungen:

Zum Bienenlexikon – Bienenfreundliche Pflanzen für Balkon und Garten

Bienenfreundliche Pflanzen – bund-bremen

Liste – Der blühende Balkonkasten – Netzwerk blühende Landschaft

Beitrag über Bienenfreundliche Gärten im Sommer aus der Sendung querbeet – Hier gehts zum Beitrag


Gartenkalender 2018

Gärten in Rheinhessen als Kalender

Der neue Gartenkalender gibt wieder Einblick in Rheinhessische Gärten.

Die Fotografin Monika Heilecker-Winkler hat diesmal auch Motive aus dem Garten Knab verwendet – siehe Bild oben – “Alles wild”.

Tipp: Der Blog mit wunderschönen Fotos und Reportagen von Monika ist zum Verweilen schön  – www.country-living-in-the-city.de


Hier gehts zum Kalender:  Wifo-digital-Verlag


Rosenmedizin

Buchtipp für Rosenfans:  So sanft heilt die Königin der Blumen.

Die Rose gilt in vielen Kulturen als Symbol für Schönheit und Liebe. Sie ist jedoch nicht nur eine oberflächliche Beauty-Queen, sondern punktet vor allem durch ihre inneren Werte, die schon seit jahrhunderten überliefert und von der pharmazeutischen Forschung immer mehr bestätigt werden;
Heilkräftige Inhaltsstoffe besänftigen das Herz, schenken der Haut Vitaliät und Spannkraft und stärken das Immunsystem. Rosenöl wirkt beruhigend auf die Seele und hilft bei Schlafstörungen oder Traurigkeit. Hagebutten sind heimische Vitamin C-Spender und in Wildhecken für uns leicht verfügbar.

Die besten Anwendungen bei 100 häufigen Beschwerden wurden jetzt im Mankau Verlag (ISBN 978-3-86374-349-9) veröffentlicht
und von drei Autoren zusammengetragen: Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg, Susanne Schütte & Kurt Ludwig Nübling.

Weitere Inhalte:

  • Das Wichtigste über die Geschichte und Anpflanzung der Rosen.
  • Rosenzubereitungen wie Rosentee, Rosenwasser & Rosenöl.
  • Heilrezepte und Extratipps für häufige Beschwerden.
  • Rezeptanregungen für die Rosenküche.

Ein Buch, das schon beim Lesen die Stimmung erhellt und der Königin der Blumen huldigt.

 


Fitnessgärtner; GreenGym im Park

Ja, ich bin eine Netzwerkerin, und wenn ich Menschen wie Norber Nähr begegne, die etwas sinnvolles in die Welt bringen,  dann teile ich das gerne mit Euch. Diesmal geht es um eine Idee aus England, die in Hamburger Grünanlagen erfolgreich umgesetzt wird und Menschen unterschiedlichster Herkunft verbindet; Greengym – Parkpflege & Gymnastik in öffentlichen Parks als Natur- und Gemeinschaftserlebnis. Was in Hamburg schon in vier Stadtteilen läuft könnte auch in Rhein-Main umgesetzt werden. Na dann, auf gehts!

Begegnung mit Norbert Nähr, Gründer und Vorstand von heilende Stadt e.V. (Hamburg)
und Motor der “GreenGym-Bewegung”

Norbert-NaehrWas sind die wichtigsten Ziele & eure Beweggründe?

Unser Alltag hat sich – besonders in den Städten – in den letzten Jahrzehnten radikal verändert. Er ist heute geprägt durch ruhelose Tätigkeit, eine Entfremdung von der Natur und der Suche nach Sinn. Mit unserer Vision der heilenden Stadt wollen wir dem Trend etwas entgegen setzen. Wir haben uns gefragt: Wie sehen Städte aus, die der Heilung von Körper Geist und Seele dienen, statt uns krank zu machen.

Die Motivation unserer Mitglieder ist dabei sehr unterschiedlich. Viele arbeiten in heilenden Berufen oder sie haben selbst Krisen durch Überlastung erlebt. Ich selbst praktiziere seit mehr als 20 Jahren KungFu. Mein Anliegen ist, die in Asien übliche gemeinsame (spirituelle) Praxis im öffentlichen Raum – von der Mediation bis zur Bewegungskunst – auch bei uns in die Parks zu tragen. Bei unseren Angeboten geht es immer darum, uns wieder mit dem Lebendigen zu verbinden, mit der Natur, mit anderen Menschen in der Gemeinschaft und nicht zuletzt mit unserer inneren Natur.

Worauf bist du stolz – was habt ihr realisiert?

Wir sind glücklich, dass wir in Hamburg in kurzer Zeit vier GreenGym-Gruppen aufbauen konnten. Bei dem wöchentlichen, kostenlosen Angebot treffen sich z.T. sehr unterschiedliche Menschen, um gemeinsam den Park zu pflegen in Verbindung mit einem sanften Bewegungsangebot und Achtsamkeitsübungen. Die Grundidee ist: Man tut zugleich etwas Gutes für sich und für die Allgemeinheit.

Als gemeinnütziger Träger schaffen wir mit öffentlicher Förderung, z.B. aus der Stadtteilentwicklung, in zwei Jahren die nötigen Strukturen, damit die Gruppen das Angebot selbst in ehrenamtlicher Arbeit langfristig weiter führen können. Das funktioniert: In Großbritannien, wo GreenGym seit Ende der 1990er Jahre aufgebaut wird, gibt es mittlerweile knapp 50 aktive Bürgergruppen.

In 2017 bietet heilende Stadt zudem erstmals ein umfassendes Jahresprogramm an, u.a. mit Naturcamps im Stadtgrün zur Förderung des sinnlichen Naturkontaktes sowie mit jahreszeitlichen Ritualen, um uns den Wandel der äußeren und inneren Natur ins Bewusstsein rufen. Mit allen Aktiven wollen wir langsam eine Gemeinschaft aufbauen, die mittelfristig unsere Vision verwirklicht: einen heilgarten Hamburg, in dem viele heilenden Angebote an einem Ort gebündelt werden.

Was braucht es, um in einer Stadt wie Mainz oder Frankfurt GreenGym zu erwecken? 

Als Träger ist heilende Stadt berechtigt, in ganz Deutschland GreenGym-Gruppen nach dem englischen Vorbild aufzubauen. Es bräuchte eine Gruppe von Aktiven vor Ort, die das Projekt umsetzt. Wichtig ist, dass die kommunale Politik und Verwaltung das Vorhaben unterstützen, da alle Aktivitäten in öffentlichen Parks nur in enger Abstimmung mit den Grünämtern erfolgen können. Und es braucht eine öffentliche Anschubförderung für zwei Jahre, damit ein GreenGym professionell und verlässlich aufgebaut werden kann – von der Mobilisierung der Teilnehmer, über den Aufbau der Infrastruktur (Werkzeug-Depot etc.) bis zur Anleitung und Schulung der Teilenehmer.

heilende Stadt soll keine Hamburgensie bleiben. Wir freuen uns über jeden aktiven Mensch, der die Vision in einer anderen deutschen Stadt realisieren möchte und werden ihn dabei mit unserem Know-how und unseren Erfahrungen unterstützen.


heilende Stadt e.V. initiiert und realisiert seit 2013 gesundheits- und gemeinschaftsfördernde Projekte im Stadtgrün.
Info & Kontakt: heilende Stadt e.V.   20097 Hamburg,
Fon 040 432 08 300.
www.heilendestadt.de

 

 


Buchsbaum adé – scheiden tut weh*

Seit drei, vier Jahren wütet die giftgrüne Raupe des Buchbaumzynslers in den immergrünen Büschen- und Buchsbaumhecken in Rheinhessen und hinterlässt kahle Gerippe. Bisher konnte ich dies mit Absammeln der Raupen und ohne schädliches Bienengift verhindern. Viele Besucher fragten mich nach Tipps und bewunderten das satte Grün in meinem Garten.

EndeBuchs 2 Juli war es dann dahin mit der grünen Pracht. Als ich nach 2 Wochen Sommerurlaub zurück kam, wimmelte es nur so von den giftgrünen Fressern;
Kaputulation – Ende Gelände – Keine Lust auf Dauerpatient – Buchs muss raus – Oh weh!

Tschüs mit Immergrün im Winter, natürliche Wühlmaussperre, Roseneinfassung mit Buchskugeln, bewährte Gartenstruktur – nach über 25 Jahren wird es jetzt Zeit, dass ich dem scheidenden und langlebigen Buchsbaum (kann bis zu 600 Jahre alt werden) eine kleine Ode widme.

Altes Kulturgut und Spiesser
Der Buchsbaum (buxus sempervirens) spielte eine gewichtige Rolle in der Gartenkunst. Die alten Ägypter und die Griechen kannten den Buchsbaum als magische Pflanze.  Die Römer nutzten ihn als Heckeneinfassung  oder Umrandung, um Ordnung und Raumgliederung zu schaffen. Als in den Gärten von Versailles die winterharte Pflanze als Beeteinfassung verwendet wurde, und so Macht und Machbarkeit der weltlichen Herrscher über die Natur bezeugte, gelang der Durchbruch.  In französischen und italienischen Schlossgärten der Renaissance wurden die niedrig geschnittenen Buchbaumhecken zum typischen Gestaltungselement. Vom mittelalterlichen Klostergarten bis hin zur Einfassung eines Bauerngartens war der Buchsbaum die erste Wahl für formale Beet- & Gartengestaltung.

Buchsbaum im Bauerngarten – Zitate:
„Die alten Germanen lieferten den Zaun, von den Römern stammt das Obst, die Mönche des Mittelalters sorgten für Heilkräuter und kreuzförmige Wege und der Adel steuerte den Buchsbaum bei – fertig war der Garten, dem die Bauern nur noch ihren Namen überlassen mussten: der alte Bauerngarten.“ Auf den Punkt gebracht von Hermann Kaiser in „Bauerngärten zwischen Weser und Ems“ (2001).

Zitat & Pflanzanleitung von Henriette Davidis 1859 – Der Küchen- und Blumengarten für Hausfrauen:
„Buchsbaum- die feinsten Einfassungen vorzüglich für kleinen Gärten.
…es ist gar nicht in Abrede zu stellen, daß Einfassungen der Beete mit Sauerampfer, Thymian, Schnittlauch u. dergl., besonders in Gärten großer Haushaltungen auf dem Lande, den größten Nutzen für Menschen und Vieh hervorbringen; zugleich werden sie den Boden am wenigsten ausmagern, sind auch leicht zu reinigen, ohne große Mühe und Kosten umzupflanzen und leicht auszubessern. Dennoch gibt man, der Schönheit und Bequemlichkeit wegen, mit Recht Einfassungen aus Buchsbaum den Vorzug.”

Buchsbaum als Sinnbild des Lebens
Die immergrünen Blätter galten als Sinnbild der treuen Liebe, der Hoffnung und des immerwährenden Lebens. Bei Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen trug man ein Sträußchen Buchs. Im Palmbuschen für Palmsonntag durfte der Buchs nicht fehlen. Nach der Weihe wurden die Zweige zu kleinen Kreuzen zusammen gebunden und auf Haus, Stall, Gehöft verteilt- als Segen & Bitte für reiche Ernte und Abwehr von Unglück.


Abschied & Ausblick

Schweren Herzens wurden bereits im Oktober drei Beete mit Buchsbaumeinfassung geräumt. Das vierte Beet ist am wenigsten befallen und darf noch ein bischen bleiben. Wie es im Garten Knab ohne Buchs weiter geht, wird sich in den nächsten Monaten zeigen.
Das ist auch der Grund, warum wir den Garten im Sommer nicht öffnen und eine kleine Auszeit brauchen. Gut Ding will Weile haben.
Aber Frau Davidis deutet es schon an; “Schnittlauch & Thymian bringt Nutzen” die Gartenfrau folgt.
Buchs raus – Kräuter rein ist der Plan – das Frühjahr wird es bringen.

Wer den Buchs im Garten behalten will – gute Tipps vom BUND – HIER:thumb.php

Noch mehr Geschichte & Geschichten zum Buchsbaum – HIER:


Palmkohl im November

Sieht prächtig aus, ist aber leider nicht frostfest – Palmkohl, Schwarzkohl oder Toskanischer Kohl. Er ist einer der ältesten Blattkohle, gehört zur botanischen Familie der Kreuzblütler und gilt als Urpflanze von Wirsing und Rosenkohl. Jetzt im November bei den ersten Minusgraden muss er auf den Teller oder in den Smoothie;

Die zweijährige Pflanze Sorte Cavolo nero ist neu in meinem Garten und soll bis zu 3 Meter hoch werden. Ohne Dünger und etwas zu spät gesetzt ist die Pflanze bei mir grad mal Kniehoch gewachsen. Die krausen Blätter ähneln dem Wirsing, sind aber viel dunkler und bilden keinen Kopf. Im Geschmack ist er milder, sehr gesund und dazu noch dekorativ.
Ja und Rezepte?

Die traditionelle Gemüsesuppe Ribollita Toscana – mit Kohl, weißen Bohnen und trockenem Brot – hat mich bisher nicht zum Nachkochen inspiriert. Liegt wohl an den Bohnen…

Statt Petersilie im Frühstücksomlett, wenn etwas Grün fehlt;
Gerne nehme ich zwei fein geschnittenen Blätter (harter Blattstrunk entfernen) und brate sie zusammen mit Zwiebeln in Olivenöl an, Salz Pfeffer und Ei drüber, stocken lassen, etwas Parmesan. Fertig.

Pesto:
Kurz blanchiert und klein gehackt sind die Kohlblätter eine gute Grundlage für Pesto.
Mit gerösteten Walnüssen, Knoblauch, Olivenöl und Parmesan gemixt, eine schnelle Beilage zu Pasta, Pellkartoffeln oder als Dipp zur Gemüsesuppe.

Für einen grünen Smoothie:
werden 3-4 Palmkohlblätter (ohne Strunk), 1 Banane, 1 Apfel und 1 Mandarine gemixt.
Sehr gesund!

So jetzt hab ich Hunger bekommen – ab an den Herd und weitere Rezepte ausprobiert, bevor der Kohl im Garten erfriert.

 


Grüne Tomaten

Sie waren der Hit bei der letzten Chutney Gartenwerkstatt: Grüne Tomaten.  Ja, sie haben richtig gelesen, keine rosa angehauchten – nein, knackig grün und fest müssen sie sein, das gibt den besonderen Geschmack. Ich hoffe, Sie liebe Leser, haben die Tomaten noch nicht entsorgt; das werden sie in Zukunft mit diesem Rezept auch nicht mehr tun.  Also ran an die grünen Tomaten und rasch noch ein Chutney eingekocht.
Passt hervorragend zu Käse & Kartoffelgerichten.

Hier das Rezept:

Grüne Tomaten-Apfel-Ingwer Chutney

Zutaten für 5 Gläser á 250 ml.

600 gr. Säuerliche Äpfel

1 kg grüne Tomaten

1 kleines Glas Apfelsaft

2 cm klein geschnittene Ingwerwurzel

1 kg Gelierzucker 2:1

eventl. etwas Salz

Die geschälten und gewürfelten Apfelstücke zusammen mit dem Apfelsaft ca. 5-8 Minuten weich kochen.
Tomaten fein hacken und mit Ingwer und Zucker zur Apfelmasse geben und 2-3 Minuten köcheln lassen.
mit etwas Salz würzen, Gelierprobe machen, und heiß in Schraubgläser füllen.